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Osteoporosediagnostik per DXA

Die Osteoporose ist eine Stoffwechselerkrankung des gesamten Skelettsystems. Sie ist gekennzeichnet durch eine Verminderung der Knochenmasse und einer Verschlechterung der Knochenarchitektur. Es resultiert im schlimmsten Falle eine erhöhte Knochenbruchgefahr, insbesondere an den Wirbelkörpern der mittleren und unteren Wirbelsäule und an den Oberschenkelknochen.

Osteoporose tritt häufig bei Frauen nach den Wechseljahren und im höheren Lebensalter auf. In Deutschland ist statistisch jede 3. Frau und jeder 5. Mann nach dem 50. Lebensjahr betroffen.

Wir diagnostizieren Osteoporose durch die Knochendichtemessung mit dem DXA-Verfahren und ergänzen diese mit der Labordiagnostik des Knochenstoffwechsels. Dies ist nach aktuellem wissenschaftlichem Stand die präziseste und exakteste Methode für die Diagnosefindung und die weitere begleitende Therapie. Sie wird in Rückenlage durchgeführt und dauert ca. 5 Minuten.

Die DXA-Methode ist die zurzeit einzige von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) als auch von der DGO (deutsche Gesellschaft Osteologie) anerkannte Messmethode zur Diagnostik der Osteoporose. Man spricht hier von einem so genannten "Goldstandard".

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